Standpunkte

Familienpolitik

Familie

Als Mutter zweier schulpflichtigen Kindern und voll amtierende Lehrerin, ist mir die Familienpolitik ein grosses Anliegen. Aus persönlicher und beruflicher Erfahrung weiss ich, dass unsere Kinder und Jugendlichen das Fundament unseres Staatswesens darstellen. Leider greift unser Staat immer mehr in die "Institution Familie" ein. Frühkindliche Fremdbetreuung verbindet sich immer mehr mit frühkindlicher Bildung. Es gibt aber noch die Eltern, die ihre Kinder selber betreuen wollen und mit ihnen ausserhalb der Schule wertvolle Erfahrungen sammeln möchten. Die Volksabstimmung "HarmoS" hat gezeigt, dass viele Eltern nicht gewillt sind, ihre Kinder mit vier Jahren bereits einschulen zu lassen. Thun hat auf eindrückliche Weise "HarmoS" mit über 60% Nein-Stimmenanteil bachab geschickt.

Ausländerintegration

Ausländer

Als Präsidentin der Einbürgerungskommission Thun bin ich hautnah mit der Herausforderung der Integration unserer ausländischen Bürgerinnen und Bürger konfrontiert. Es wird sehr viel unternommen in Sachen "Integration". Wichtig ist, dass wir Integration nicht nur fördern, sondern auch fordern.Es ist nach meinen persönlichen Erfahrungen nicht immer leicht, an genannte Zielgruppen heranzukommen. Die Schweiz ist auf Grund der aktuellen Geburtenzahlen auf eine aktive Einbürgerungspolitik angewiesen. Damit dies auch für die nächsten Jahre von unseren Schweizerinnen und Schweizer akzeptiert wird, ist es notwendig,endlich die gesetzlich vorhandenen Kriterien konsequent anzuwenden, auch wenn dies schmerzhafte Entscheidungen fordert. Ausländerinnen und Ausländer, die nicht im Besitze des Schweizerbürgerrechtes sind, sollen das Stimm- und Wahlrecht in den Gemeinden nicht erhalten.

Wirtschaftsstandort Thun

Stadt Thun

Als aktive Konsumentin kenne und schätze ich das breite Angebot an Handel und Dienstleistung in der Stadt und Region. Thun verfügt über ein grosses wirtschaftliches Potential. Steuerliche Anreize, gezielte Investitionen in attraktive Infrastrukturen, eine effiziente, investorenfreundliche Verwaltung, sowie eine selbstbewusste auftretende Regierung, ist erforderlich. Gemäss Entwicklungsschwerpunkte der Region Thun wird unsere Stadt in den nächsten fünzehn Jahren um etwa 4000 zusätzliche Einwohner wachsen. Um ein hohes Steuersubstrat erreichen zu können, brauchen wir in unserer Gemeinde gute Steuerzahler. 

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